{"id":241,"date":"2017-03-02T00:01:57","date_gmt":"2017-03-01T23:01:57","guid":{"rendered":"http:\/\/bienen.sch8ler.ch\/?page_id=241"},"modified":"2019-03-06T11:14:03","modified_gmt":"2019-03-06T10:14:03","slug":"abc","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/honigbienen.ch\/?page_id=241","title":{"rendered":"Vereinsgeschichte"},"content":{"rendered":"<div style=\"float: left;\"><img decoding=\"async\" style=\"float: left; width: 50%; padding-right: 10px; margin-bottom: 20px;\" src=\"wp-content\/uploads\/geschichte-01.jpg\" \/><img decoding=\"async\" style=\"float: left; width: 50%; padding-left: 10px; margin-bottom: 20px;\" src=\"wp-content\/uploads\/geschichte-02.jpg\" \/><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>2018<\/strong><\/p>\n<p>Er\u00f6ffnung des Didaktischen Zentrums Bienenwerte am Gymnasium Untere Waid, M\u00f6rschwil, am 8. September 2018. Ein Erlebnisraum mit einer Ausstellung und vielen interaktiven Posten bringen Gruppen und Schulklassen das Leben der Bienen, ihre besonderen F\u00e4higkeiten und Leistungen sowie die Bedeutung f\u00fcr die menschliche Ern\u00e4hrung nahe. Ein \u00f6ffentlich zug\u00e4nglicher Rundgang bietet auf Schautafeln im Gel\u00e4nde vielf\u00e4ltige Einblicke in die Welt der Bienen und der Biodversit\u00e4t. Finanziell ins Rollen kam das Projekt durch einen Gewinn aus dem Jubil\u00e4umswettbewerbs der St. Galler Kantonalbank. Realisiert wurde es durch viel Freiwilligenarbeit und weitere grossz\u00fcgige Spender und Sponsoren. <a href=\"https:\/\/bienen-werte.ch\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Webseite<\/a><\/p>\n<p><strong>2015 und 2016<\/strong><\/p>\n<p>Ausstellung des Bienenz\u00fcchtervereins St. Gallen und Umgebung an der OFFA St. Gallen, jeweils f\u00fcnf Tage lang.<\/p>\n<p><strong>2013<\/strong><\/p>\n<p>150-Jahr-Jubil\u00e4um Bienenz\u00fcchterverein St. Gallen und Umgebung: Ausstellung in der Orangerie des botanischen Gartens vom 30. Mai &#8211; 6. Oktober\u00a0 &#8222;Bienen-Werte, ein Gl\u00fcck f\u00fcr Pflanzen, Mensch und Tier&#8220;.<\/p>\n<p><strong>2012<\/strong><\/p>\n<p>Der Verein erh\u00e4lt auch den kantonalen Prix Benevol im Bereich Natur<\/p>\n<p><strong>2011<\/strong><\/p>\n<p>Die Erben des fr\u00fcheren Pr\u00e4sidenten Dieter Meile \u00fcbergeben dem Verein seinen Bienenstand als Lehrbienenstand.<\/p>\n<p>Die Stadt St. Gallen zeichnet den Verein mit dem st\u00e4dtischen Prix Benevol im Bereich Natur aus. Mitgliederbestand: 135<\/p>\n<p><strong>2008<\/strong><\/p>\n<p>Durch Streptomycin verunreinigter Honig muss durch den Obstverband aufgekauft und vernichtet werden, um R\u00fcckst\u00e4nde im Honig zu vermeiden. Streptomycin ist ein Antibiotikum, das im Obstbau gegen Feuerbrand eingesetzt wird.<\/p>\n<p><strong>2007<\/strong><\/p>\n<p>Erg\u00e4nzung des Bundesgesetzes (Petition Gadient): Die Honigbiene wird als einziges Insekt als landwirtschaftliches Nutztier anerkannt.<\/p>\n<p><strong>2006<\/strong><\/p>\n<p>Der &#8222;Verein deutschschweizer und r\u00e4toromanischer Bienenfreunde&#8220; (VDRB) f\u00fchrt mit dem Honigreglement das Goldsiegel als neues Qualit\u00e4tslabel ein.<\/p>\n<p><strong>1999<\/strong><\/p>\n<p>Revision der Vereinsstatuten. Das Bundesgesetz \u00fcber die Erfassung der Bienenstandorte durch die Kantone wird rechtskr\u00e4ftig.<\/p>\n<p><strong>1992<\/strong><\/p>\n<p>Der Bund f\u00fchrt per Gesetz die Selbstkontrolle f\u00fcr Produzenten von Lebensmitteln ein.<\/p>\n<p><strong>1989<\/strong><\/p>\n<p>Hans Anderegg \u00fcbernimmt von Josef Rutish\u00e4user das Amt der Apistischen Beobachtungsstation in St. Gallen.<\/p>\n<p><strong>1986<\/strong><br \/>\n74. Wanderversammlung der deutschsprachigen Imker vom 1.-3.August in St.Gallen (Organisation und Tagungsort). Hier wird erstmals die radiale Honigschleuder f\u00fcr 9 Waben gezeigt.<\/p>\n<p><strong>1984<\/strong><\/p>\n<p>Die Varroamilbe ist in der Schweiz angekommen und erreicht das Vereinsgebiet 1986.<\/p>\n<p><strong>1973<\/strong><\/p>\n<p>Nach mehr als 40 Jahren als Aktuar, Bienenberater und K\u00f6niginnenz\u00fcchter tritt Hans Maag von diesen \u00c4mtern zur\u00fcck.<\/p>\n<p><strong>1963<\/strong><\/p>\n<p>100-Jahr-Jubil\u00e4um. Mit nahezu 100 Teilnehmern wird das Bieneninstitut in Liebefeld bei Bern besucht.<\/p>\n<p><strong>1942<\/strong><br \/>\nIm 2. Weltkrieg, am 2. Mai 1942, wird der Honig, wie auch der Zucker f\u00fcr die Auff\u00fctterung, rationiert.<\/p>\n<p><strong>1940<\/strong><\/p>\n<p>Meinrad J\u00fcstrich stirbt nach 31j\u00e4hriger Vereinspr\u00e4sidentschaft und hinterl\u00e4sst eine Stiftung, die dem Verein bis heute j\u00e4hrlich einen kleinen Unterst\u00fctzungsbeitrag ausrichtet.<\/p>\n<p><strong>1934<\/strong><br \/>\nKonferenz der Zuchtbuchf\u00fchrer der Kantone SG, AR + AI am 18. Feb in St.Gallen, organisiert von Herrn J\u00fcstrich.<\/p>\n<p><strong>1933 &#8211; 1957<\/strong><br \/>\nBelegstelle Sittertobel, Gr\u00fcnder und Chef Otto Gm\u00fcr<\/p>\n<p><strong>1932<\/strong><br \/>\nOrganisation und Durchf\u00fchrung der Tagung des Vereins deutschschweizerischer Bienenfreunde in St.Gallen<\/p>\n<p><strong>1928<\/strong><br \/>\nDie Standkontrolle wurde schweizweit als erste im Kanton St.Gallen durch Landammann Dr. Baumgartner, der selbst leidenschaftlicher Imker war, eingef\u00fchrt. Der Pr\u00e4sident f\u00fchrt in Zusammenarbeit mit Landamann Dr. Baumgartner wegen immer wieder auftretenden Bienenkrankheiten die periodische Standkontrolle ein. Sie wird bis heute alle 6 Jahre durchgef\u00fchrt<\/p>\n<p><strong>1927<\/strong><br \/>\nEinf\u00fchrung des Imkerh\u00f6cks (genannt Imkerkr\u00e4nzchen) jeweils am 1. Donnerstag im Monat<\/p>\n<p><strong>1907<\/strong><br \/>\nOrganisation und Tagungsort f\u00fcr die Deligiertenversammlung des Vereins deutschschweizerischer Bienenfreunde in St.Gallen inklusive Ausstellung. 1906 hat die Schweiz das erste Lebensmittelgesetz erhalten.<\/p>\n<p><strong>1899<\/strong><br \/>\nEinf\u00fchrung der Honigkontrolle im Verein\u00a0 zur Qualit\u00e4tskontrolle.<\/p>\n<p><strong>1889<\/strong><br \/>\n2. Grundkurs geleitet von U. Kramer, Z\u00fcrich, sp\u00e4ter Zentralpr\u00e4sident und Vork\u00e4mpfer der schweiz. Rassenzucht. Der erste &#8222;Bienenvater&#8220; erscheint mit 251 Seiten f\u00fcr 2.50 Franken<\/p>\n<p><strong>1887<\/strong><\/p>\n<p>Bundesratsentscheid zum Verbot des Tafelhonigs. Die Z\u00fcrcher Gewerbler wehren sich im Sinne der Gewerbefreiheit dagegen.<\/p>\n<p><strong>1886<\/strong><br \/>\nDer Bienenz\u00fcchterverein St. Gallen und Umgebung tritt dem schweizerischen Verband bei. Im Kanton St.Gallen gibt es drei Bienenz\u00fcchtervereine (1863 St.Gallen und Umgebung, 1886 Mitteltoggenburg, 1889 Untertoggenburg).<\/p>\n<p>2. Anf\u00e4ngerkurs in Andwil mit 33 Teilnehmer.<\/p>\n<p>Am 10. November wird der Untertoggenburger Bienenverein gegr\u00fcndet.<\/p>\n<p><strong>1885<\/strong><br \/>\nDie Wanderversammlung des Vereins Schweizer Bienenfreunde (VSB) mit 250 Teilnehmern wird erstmals durch den St. Galler Verein organisiert. Versammlung im Grossratsaal, Ausstellung mit Ger\u00e4ten, Blumen, Obst, Beeren und einem lebenden Bienenvolk in der Reitschule, Nachtessen im Restaurant Falkenburg (f\u00fcr Fr. 1.50\/Person).<\/p>\n<p><strong>1884<\/strong><br \/>\nVom 25. &#8211; 31. Mai findet der erste Bienenanf\u00e4ngerkurs mit 37 Teilnehmern in St.Gallen statt. Der Kursleiter ist Pfarrer Jenker von Olten. Am Morgen ist Theorie und am Nachmittag praktische Arbeit an den Bienen. Es gab im gleichen Jahr in Dinhard (Dynhard) einen Kurs mit 45 Teilnehmern. Davon waren 19 Analphabeten.<\/p>\n<p>Am 1. November werden schweizweit die ersten\u00a04 apistischen Stationen errichtet. Diese sind in Altdorf, Grabs, Flunter bei Z\u00fcrich und Dreilinden bei St.Gallen, welche vom Waisenvater Herrn Reber betreut wird.<\/p>\n<p>Wanderversammlung des Vereins Schweizer Bienenfreunde in Zug.<\/p>\n<p>Mitgliederbestand: 75<\/p>\n<p><strong>1883<\/strong><\/p>\n<p>Das Vereinsmitglied und Mitglied im Zentralvorstand, Wild, schreibt, dass es der Sinn von Beh\u00f6rden und Verein sei, das landwirtschftliche Gewerbe zu heben. Wer etwas versteht von Bienenzucht hat Achtung vor der Natur und deren Gesch\u00f6pfen, kennt die hohen nutzbringenden Zwecke der Bienen in Haushalt und Natur, namentlich in Bezug auf die Befruchtung der Bl\u00fcten.\u00a0<\/p>\n<p>Die Statuten haben 6 Paragraphen und die leitende Kommission besteht aus 5 Mitgliedern, statutengem\u00e4ss finden 3 Versammlungen mit belehrenden Vortr\u00e4gen in Theorie und Praxis statt. Neben einigen apistischen B\u00fcchern steht den Mitgliedern auch die r\u00fchmlich bekannte Eichst\u00e4dter-Bienenzeitung zur kostenlosen Ausleihe zur Verf\u00fcgung.<\/p>\n<p>Mitgliederbestand: 65. Jahresbeitrag 2.- Franken.<\/p>\n<p><strong>1882<\/strong><br \/>\nBienenzuchtkurs in St.Gallen, organisiert von Forst- und G\u00fcterverwalter Wild. Dauer: eine Woche. Der Kurs wird von 37 Teilnehmern und einer wackeren Bauersfrau &#8222;K\u00f6nigin&#8220; besucht. Kurslehrer war Herr Pfarrer Jeker von Solothurn. 10-seitiger, ausf\u00fchrlicher Bericht in der Bienenzeitung 1882.<\/p>\n<p><strong>1876-78<\/strong><\/p>\n<p>Ein Gesetzesentwurf zur kantonalen Bienenf\u00f6rderung, wird in der zweiten Lesung trotz vorausschauender Bem\u00fchungen der St. Galler Imker, ihres Pr\u00e4sidenten und Bezirksammanns Walliser vom Kantonsrat abgelehnt.<\/p>\n<p><strong>1873<\/strong><\/p>\n<p>Mit Artikeln in der Bienenzeitung wird von Vereinsexponenten gegen die Honigverf\u00e4lschung gewettert, wie Zuf\u00fctterung von Zucker und die Herstellung von Tafel- und Kunsthonig (Vermischung mit minderwertigem ausl\u00e4ndischem Honig). Mitgliederbestand: 65.<\/p>\n<p><strong>1869<\/strong><br \/>\nErste schweizerische Bienenzeitung<\/p>\n<p><strong>1864<\/strong><\/p>\n<p>Das Vereinsgebiet umfasst St. Gallen, Tablat, St. Georgen, Wittenbach, M\u00f6rschwil, Rorschach, Rorschacherberg, Roggwil, Berg, Untereggen, Engelburg, Bernahrdzell, Waldkirch, Abtwil, St. Josephen, Bruggen, Niederb\u00fcren, Herisau, Speicher, Appenzell.<\/p>\n<p><strong>1863<\/strong><br \/>\nGr\u00fcndung des Vereins &#8222;Bienenz\u00fcchterverein St. Gallen und Umgebung&#8220; mit 20 Mitgliedern. Das Ziel des Vereins: &#8222;Hebung, Bef\u00f6rderung und Veredlung der Bienenzucht&#8220;. Dazu werden pro Jahr drei Veranstaltungen durchgef\u00fchrt, mit dem Ziel, die neuen Erkenntnisse bekannt zu machen. Der \u00dcbergang von der Korbbienenhaltung zum Blattkasten ergibt zus\u00e4tzliche M\u00f6glichkeiten zur F\u00fctterung und Kontrolle. Es wird auch eine Vereinsbibliothek eingerichtet.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; 2018 Er\u00f6ffnung des Didaktischen Zentrums Bienenwerte am Gymnasium Untere Waid, M\u00f6rschwil, am 8. September 2018. Ein Erlebnisraum mit einer Ausstellung und vielen interaktiven Posten bringen Gruppen und Schulklassen das Leben der Bienen, ihre besonderen F\u00e4higkeiten und Leistungen sowie die Bedeutung f\u00fcr die menschliche Ern\u00e4hrung nahe. 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